EINS von HUNDERT
   
   
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EINS von HUNDERT wurde im März 1988 von Rainer Resch und Peter Krabbe ins Leben gerufen. Es ist ein Forum, in dem ständig neu hinzukommende Künstler/innen aus dem In- und Ausland ihre Arbeiten einem größeren Publikum vorstellen.

Vierteljährlich erscheint eine Ausgabe im DIN A4 Format in einer Auflage von 100 Exemplaren. Einige Ausgaben sind themengebunden.
An jeder Ausgabe beteiligen sich bis Nr. 55 mindestens 20, ab Nr. 56 jeweils 15 Künstler/innen mit jeweils einer Originalarbeit. Dabei werden den Ausdrucksmöglichkeiten keinerlei Beschränkungen auferlegt, so daß sich Radierungen, Siebdrucke, Lithografien und Linolschnitte ebenso finden wie Gouachen, Aquarelle, Photografien, Collagen oder Mischtechniken. Lediglich die Außenmaße der Arbeiten werden von Format des Heftes bestimmt.

Da sich immer wieder neue Künstler/innen beteiligen, ist die Zusammensetzung des Heftes stets anders. Insgesamt ist die Zahl der bisherigen Teilnehmer/innen auf 341 angewachsen.

Bis heute wurde EINS von HUNDERT in 45 Ausstellungen einem größeren Publikum vorgestellt. In Zusammenarbeit mit den Editionen ART LIFE aus den USA und ART WORKS aus Japan wurde Ende 1990 ein Projekt realisiert, an dem ein Großteil der Künstler/innen der genannten Editionen teilnahmen. Es wurden Künstlerbücher in Form von Leporellos geschaffen und in mehreren Austellungen in Japan und den USA vorgestellt.

14.03.2013